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Hertha A - Z

Abteilungen:

Die Mitglieder der Hertha können sich mit Sportarten von Badminton und Gymnastik, über Faust-, Fuß- und Volleyball bis hin zum Laufen, Turnen und Tanzen fithalten.

Bezirksliga:

Jahrelanger Traum der Buschhovener Fussballer, der mittlerweile zum vierten mal angestrebt wird.

Chronik:

Bei einem stattlichen Alter von 96 Jahren ist die Hertha-Chronik mittlerweile recht lang, das Lesen lohnt sich jedoch.

Dorfschlacht:

Das legendäre Spiel aus den 30er Jahren gegen den VfL Alfter zog die Dorfschlacht von Buschhoven nach sich.

Erste Mädchenmannschaft:

Die erste Mädchenmannschaft auf einem deutschen Fussballplatz wurde - mit Erwähnung des Sportmagazins 'kicker' - von Peter Bois Anfang der 70er Jahre aufs Feld geschickt.

Fischessen:

Traditionell für alle Mitglieder am Aschermittwoch im Jugendheim

Gemütlicher Abend:

Jährliches Beisammensein der Hertha-Mitglieder im Januar mit großer Tombola und Ehrung der langjährigen Mitglieder.

Hertha:

Bedeutet 'Kraft und Stärke', wie der frühere katholische Pfarrer Nimcik von Sankt Katharina herausfand.

Internet:

Unter 'www.hertha-buschhoven.de' ist der Verein seit dem Jahre 2000 an das World Wide Web angeschlossen.

Jünglingsverein:

So lautete der Vereinsname bei der Gründung im Jahre 1911. Erst 1920 wurde daraus der SV Hertha Buschhoven.

Kölsch-Cola:

Ist nicht nur Lieblingsgetränk vieler Buschhovener Fußballer, sondern auch der Name eines Herthaner-Stammtisches.

Ling Ham:

Der Name eines weiteren Stammtisches und zudem Ausrichter der alljährlichen Karnevalsparty in der Schützenhalle.

Mallorca:

Hauptreiseziel vieler Mannschaftstouren der Herthaner.

Neffgen, Werner:

Langjähriger Betreuer der zweiten Mannschaft, Platzwart, Organisator, Beisitzer in der Vorstandschaft und vieles mehr,
ohne ihn im Hintergrund würde wohl wesentlich weniger laufen.

Offizielle Aufstiegshymne:

Wurde 1999 vom Hertha-Fanclub zum ersten Bezirksliga Aufstieg seit 20 Jahren entworfen: "Mir schwören Dir, he op treu und op Ehr, mir stonn zo Dir SV Hertha. Un mir jonn mit Dir, wenn et sinn muss durch et Füer, halden immer stets zo Dir, SV Hertha.
Schäfers Jung, Herbert Buhl, et janze Volk un de Fusse Rolf, mir sinn all echte Fäns vom SV Hertha, in Rio, in Rom, Gladisch-Prüm un Habbellrat, e Jeföhl dat verbing, SV Hertha."

Präsident:

Heinz Geller seit 2007 Präses der Hertha.

Quesnoy sur Deule:

Partnerstadt Swisttals mit enger Bindung zur Hertha durch gegenseitige Besuche und gemeinsame Teilnahmen am Jugendzeltlager.

Römerkanal:

Offizielles Vereinslokal der Hertha. Der immer fröhliche Wirt und ehemalige 'Terrier' der Hertha, Rolf Fuß, sorgt für Stimmung und bedient nicht nur Mitglieder der Hertha sehr gerne. Doch auch die Generationen vor ihm spielten schon für den Verein und bewirteten die Hertha.

Sportplatz:

Zunächst bekam die Hertha 1913 ein Stück Land von der Gemeinde verpachtet. Diese Wiese wurde in Eigenarbeit zu einer Sportplatzanlage hergerichtet. Erst 1977 wurde das neue Buschhovener 'Waldstadion', direkt angrenzend an den Tennisclub, eingeweiht.

Tore:

Die schönsten Tore im Kreis Bonn stehen in Buschhoven und sind mit ihren Emblemen auf jeden Fall bundesligareif.

Unser Dorf spielt Fussball:

Unter diesem Titel findet das alljährliche 'Gerümpelturnier' für Hobby-Mannschaften statt.

Vereinsfarben:

Schwarz und weiß.

Was wollen wir heute:

...siegen! So der Schlachtruf der 1.Mannschaft vor jedem M-Spiel.

X-mal wiedergewählt:

Wurde über 20 Jahre unser „Rekordpräsident“ Herbert Buhl.

Youngsters:

Liegen den Herthanern besonders am Herzen, damit ihre Talente sich weiterentwickeln.

Zeltlager:

Seit 1968 reisen unsere Jugendliche schon gemeinsam ins Sommerzeltlager. Anfangs war das Ziel die Steinbachtalsperre, seit Beginn der 70er Jahre geht es nach Grunern/Staufen in den Schwarzwald.


  
  
    
Sportzitate